SPD Emsbüren

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von links: Anne Gansfort, Friedhelm Wolski-Prenger, Eva Högl, Hugo Kirchhelle, Angelika Krone und Bernhard Overberg

 

Eva Högl zu Gast in Emsbüren

„Wohnen in der Nachbarschaft“: ein Zukunftsthema für Emsbüren

Hugo Kirchhelle, Vorsitzender des SPD- Ortsvereins Emsbüren, begrüßte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl im FOKUS. Eva Högl sprach zum Thema „Wohnen in der Nachbarschaft“. Bürgermeister Bernhard Overberg war der Einladung zu einem Grußwort nachgekommen. Zahlreiche Zuhörer, darunter der Ortsbürgermeister des Emsbürener Ortsteils Leschede, Heinz Sager (CDU), wollten das Thema mit der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion diskutieren.

Bernd Overberg begrüßte die Abgeordnete in Emsbüren in seinem Grußwort. Er verwies darauf, dass angesichts der Altersentwicklung bereits Überlegungen zu einer aktiven Gestaltung der Wohngebiete angestellt würden, zum Beispiel für das Wohngebiet "Am Napoleondamm". Bernd Overberg zitierte aus den Ergebnissen einer vom Caritas-Verband durchgeführten Sozial- und Lebensraumanalyse für die Gemeinde Emsbüren, die unter anderem ein intensiveres Miteinander der Generationen als zentrale Anforderung empfohlen hat.

Eva Högl, im Ammerland aufgewachsen und jetzt Abgeordnete für Berlin-Mitte, ging in ihrem Impulsreferat auf die deutlichen Unterschiede zwischen dem ländlichen Raum und einer Großstadt ein. Die Voraussetzungen für Nachbarschaftshilfe seien in Gemeinden wie Emsbüren ungleich besser als in Berlin, im ländlichen Raum seien die Nachbarschaften oft noch weitgehend intakt. Dennoch bestünden auch hier

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Ortsvereinsversammlung der SPD Emsbüren

Die SPD Emsbüren lädt alle Mitglieder und interessierten Bürger/innen ein zu ihrer nächsten Ortsvereinsversammlung: am 7. April  findet im Fokus-Saal in der Schulstr. 7 die Wahl des Vorstandes für die nächsten zwei Jahre statt. Auch das Programm der kommenden Kommunalwahl steht im Mittelpunkt der Versammlung. Wir beginnen um 19.30 Uhr, voraussichtliches Ende 21.00 Uhr.

Wohnen in der Nachbarschaft: ein Gesprächsangebot der SPD Emsbüren

 

Veranstaltung am 7. April 2016, 18.00 Uhr im Fokus, Schulstr. 7 in Emsbüren

 

Was erwartet euch/Sie an diesem Abend?

In unserem Dorf (Leschede, ein Ortsteil von Emsbüren) gibt es seit einigen Monaten eine Initiative zur Aktivierung des Dorflebens unter dem Stichwort “Dorfgespräch”. Mit Unterstützung durch die Landvolkhochschule Oesede gab’s zunächst einen Workshop in Oesede (der die Schwerpunktthemen festgelegt hat), der von bislang drei Abenden gefolgt wurde. Nach dem letzten Abend wurden die thematisch orientierten Arbeitsgruppen aufgefordert, auch mal selbst loszulegen, und am 24. April gibt es den großen Dorfabend, an dem allen Bewohnern die Ergebnisse mitgeteilt werden.

Das Thema “Wohnen in der Nachbarschaft”, auch bekannt als Quartiersmanagement, war schon vor dem Dorfgespräch ein Thema, das sich der Ortsverein vorgenommen hatte, und so haben wir uns auch zielstrebig die  Deutungshoheit für diesen Bereich gesichert. Mit MdB Eva Högl hatte ich im letzten Jahr einen Besuch bei uns vereinbart, und meinen Themenvorschlag “Quartiersmanagement” hat sie gern aufgenommen, sie habe da gute Beispiele aus Berlin. Wir werden mal sehen, wie sich das von der 3,5 Mio-Stadt auf den 2.500 Einwohner-Ortsteil übersetze läßt, aber das kriegen wir schon hin.

Auf jeden Fall wird’s interessant, Wohnen in der Nachbarschaft ist für jedes Dorf und für jede Stadt wichtig. Alle interessierten Menschen sind herzlich eingeladen!!

Hugo Kirchhelle

Vorsitzender des Ortsvereins Emsbüren

 

Abbildung: Eva Högl, stv. Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion

Hohe Hürden: SPD Emsbüren spricht mit Ministerin über Gesamtschule

Im Gespräch: (von links) Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, Friedhelm Wolski-Prenger und Hugo Kirchhelle. Foto: Remmer Hein/SPD

Emsbüren. Am Rande eines kommunalpolitischen Kongresses der niedersächsischen SPD in Hannover haben Friedhelm Wolski- Prenger, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat Emsbüren, und der Emsbürener SPD-Ortsvereinsvorsitzende Hugo Kirchhelle ein Gespräch mit der Kultusministerin des Landes Niedersachsen, Frauke Heiligenstadt, geführt. Thema war laut einer Mitteilung der Sozialdemokraten die schulpolitische Situation in der Gemeinde Emsbüren.

Wolski-Prenger und Kirchhelle schilderten den derzeitigen Stand der schulpolitischen Diskussion in Emsbüren. Die aus Sicht der SPD gut arbeitende einzügige Hauptschule leide bereits im zweiten Jahr unter geringen Anmeldezahlen. Die Hauptschule befinde sich räumlich mit einer Realschule in einem Schulzentrum. Die Emsbürener CDU habe in einer schulpolitisch weitgehend neutralen Informationsveranstaltung über mögliche Weiterentwicklungen diskutiert.

Heiligenstadt: Elternbefragung kann weiterhelfen

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